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Präventionsmaßnahmen des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber ist aufgrund seiner Fürsorgepflicht dazu verpflichtet, Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz zu ergreifen, soweit diese zumutbar sind.
Dazu gehört insbesondere die Information der Mitarbeitenden z.B. durch Hinweisblatt o.ä. mit der Erklärung

  • typischer Infektionsrisiken und deren Vermeidung (z.B. Husten/Niesen in Einmal-Taschentuch oder Armbeuge)
  • vorbeugender Verhaltensregeln im Umgang mit Kundinnen und Kunden, Klientinnen und Klienten, anderen Mitarbeitenden (Verzicht auf körperlichen Kontakt unter den Mitarbeitern wie Händeschütteln und Umarmungen)
  • des Vorgehens bei Infektionsverdachts im Betrieb (z.B. wer im Betrieb ist sofort zu informieren?)

Es sollte dafür gesorgt werden, dass immer ausreichend Seife, Desinfektionsmittel und evtl. Handschuhe zur Verfügung stehen.
Des Weiteren kann erwogen werden, alle nicht unbedingt notwendigen Dienstreisen abzusagen.
Es sollte die Anweisung erfolgen, mobile Arbeitsgeräte (Laptops, Tablets, usw.) abends vorsorglich mit nach Hause zu nehmen.
Ggf. kann der Arbeitgeber die Mitarbeitenden präventiv ins Home-Office schicken (siehe Umgang mit Mitarbeitenden ohne (Verdacht auf) Erkrankung).
Bei den Maßnahmen sind ggf. bestehende Mitbestimmungsrechte der Mitarbeitervertretung zu wahren.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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