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Vorgehen bei COVID-19-Erkrankung eines/einer Mitarbeitenden (bestätigter COVID-19-Fall)

Die erkrankte Person hat für die Zeit der Arbeitsunfähigkeit bis zur Dauer von sechs Wochen Anspruch auf Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (§ 3 EFZG).
Das zuständige Gesundheitsamt (https://tools.rki.de/PLZTool/) ist zu informieren und einzubinden. Mit ihm ist abzustimmen, wie mögliche Übertragungsgefahren in dieser Situation so gering wie möglich bzw. vermieden werden können und der Betriebsablauf aufrechterhalten werden kann.
Das Gesundheitsamt wird mögliche Kontaktpersonen ausfindig machen. Ergänzend dazu sollte seitens des Arbeitgebers ein Hinweis an die Personen im Betrieb erfolgen, die mit einer erkrankten Person in persönlichen Kontakt gekommen sind. Diese sollten sich umgehend nach Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) und unabhängig von Symptomen zur Risikobewertung an ihr zuständiges Gesundheitsamt wenden. Das RKI hat in drei Kategorien verschiedene Einstufungen von Kontaktpersonen bestätigter COVID-19-Fällen definiert, jeweils verbunden mit einem empfohlenen Vorgehen für das Management der entsprechenden Kontaktpersonen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Kontaktperson/Management.html

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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