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Wie können Fachstellen für Sucht und Suchtprävention reagieren?

Wie in der Mehrzahl der kommunalen und Landeseinrichtungen ist die persönliche Beratung ("face-to-face") nur unter Beachtung entsprechender Sicherheitsvorkehrungen und über Terminvereinbarung zu empfehlen. Damit wird dem Infektionsschutz und der Durchbrechung von Infektionsketten Rechnung getragen.

Eine Erlaubnis, Gruppentreffen (Nachsorge, ambulante Reha-gruppen, Selbsthilfegruppen) stattfinden zu lassen, lässt sich aus der derzeit gültigen Niedersächsischen Verordnung vom 8.5.2020 nicht ableiten. Allerdings ist es mit Zustimmung des örtlichen Gesundheitsamtes möglich, die Gruppenaktivitäten unter bestimmten Auflagen wieder aufzunehmen. Hierzu ist in der Regel die Vorlage eines Hygienekonzeptes und eine Gefährdungsbeurteilung für die Mitarbeitenden erforderlich.

Allgemeine Informationen zur Gefährdungslage durch das Coronavirus der Landesregierung werden laufend aktualisiert und Sie finden Sie unter folgendem Link: https://www.niedersachsen.de/coronavirus

Die Bundesregierung informiert über das Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html#c11964

Bitte halten Sie sich über die aktuelle Situation vor Ort auf dem Laufenden, um Ratsuchende informieren zu können.

Die Deutsch Rentenversicherung BUND hat in einem Rundschreiben am 17.3.20 telefonische Beratung zu einer abrechenbaren Leistung erklärt. In dem Rundschreiben heißt es:

„aufgrund der aktuellen Lage wird für die Fortführung von Leistungen der ambulanten Rehabilitation Abhängigkeitskranker empfohlen, bis vorerst zum 19. April 2020 diese Leistungen telefonisch im Rahmen von therapeutischen Einzelgesprächen zu erbringen. Für die telefonische Erbringung der therapeutischen Einzelgespräche gilt der Kostensatz der ambulanten Rehabilitation Abhängigkeitskranker. Um den Rehabilitationserfolg einer medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker auch weiterhin zu sichern, wird zudem empfohlen, beantragte Leistungen zur Suchtnachsorge telefonisch im Rahmen von Einzelgesprächen aufzunehmen beziehungsweise fortzuführen. Für die telefonische Erbringung der Gespräche zur Suchtnachsorge gilt der Kostensatz der Suchtnachsorge.
Auch die Nutzung digitaler Kontaktmöglichkeiten ist grundsätzlich möglich, wenn die datenschutzrechtlichen Bestimmungen erfüllt werden.“ (siehe Anlage 3 der RV

Die Krankenkassen haben sich dieser Regelung angeschlossen.

Diese Regelung gilt zunächst bis zum 31.5.2020

Ansprechpartnerin

#Referentin für Suchtfragen
Andrea
Strodtmann
Andrea Strodtmann

Andrea Strodtmann

Referentin für Suchtfragen
Tel.: +495113604275
Fax: +495113604102
E-Mail: andrea.strodtmann(at)diakonie-nds.de

#Gemeinweisenarbeit und Beratung #Referat Suchthilfe

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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