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Inklusion - Aufgabe der Kirche

Überarbeitete Version

Christoph Künkel, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen, setzt sich in diesem Positionspapier mit Inklusion als Aufgabe für Denken und Handeln in Kirche und Diakonie auseinander. Zwar ist der Inklusionsgedanke im christlichen Menschenbild verankert und somit nicht neu. Neu aber ist der gesellschaftliche Wille, Inklusion gemeinsam zu gestalten. Künkel diskutiert in dem Positionspapier den Begriff der Inklusion theologisch in seinen verschiedenen Dimensionen und wendet ihn auf den Erfahrungsbereich der Kirche an. Die Umsetzung von Inklusion in Kirche und Diakonie erfordere zunächst eine kritische Reflektion der eigenen inneren Bilder und Leitbilder: Teilweise kollidierten gerade im kirchlich-diakonischen Kontext Fürsorge und Inklusionswunsch. Um diese Spannung zu überwinden, sei es wichtig, die gesellschaftlich Benachteiligten selbst an Inklusionsprozessen ausreichend zu beteiligen. Künkel warnt vor Idealisierungen der Inklusion. Es dürfe kein Patentrezept Inklusion als Gesetz oder Pflicht angestrebt werden. Der Kirche könnte dabei die Rolle des Ausgleichs von Recht und Pflicht der Inklusion übernehmen.

Auf vielfachen Wunsch ist das Positionspapier nun ebenfalls in Leichter Sprache erschienen.

Bei größeren Bestellungen bitten wir um die Übernahme der Portokosten. Bestellungen bitte an pressestelle(at)diakonie-nds.de

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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