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Corona Sterben Spezial

radio ffn - Hilfe interaktiv am 06.05.2020, 21 bis 22 Uhr

Wenn ein geliebter Mensch stirbt, ist das schwer zu verkraften. Aber in Zeiten von Abstandsregeln und Kontaktverbot stehen Sterbende und ihre Angehörige vor einer noch größeren Herausforderung: Abschiednehmen ohne Umarmungen oder Körperkontakt. Manchmal ist nicht mal ein letzter Besuch möglich.

Matthias Wachau, Krankenhausseelsorger im christlichen Kinderhospital in Osnabrück, hilft dabei, den Sterbenden trotzdem einen würdigen Abschied zu ermöglichen. Wie das geht, darüber spricht er bei Hilfe Interaktiv am Mittwochabend. Außerdem erzählt die Trauerbegleiterin Maria Bernarding vom ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ in Barsinghausen, wie sie trotz der Beschränkungen Sterbenden und ihren Familien zur Seite stehen kann. Und wir hören, welche Unterstützungsangebote es auch in der Corona-Zeit gibt. Von 21 bis 23 Uhr sind unsere Experten an der Diakonie-Hotline unter der +49 511/ 3604-360 erreichbar und helfen bei Fragen zu Sterbebegleitung und Trauerarbeit weiter.

 

GesprächspartnerInnen:
Maria Bernarding, Trauerbegleiterin bei ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ in Barsinghausen („Aufgefangen“ ist Mitglied im Dachverband der Diakonie).
Matthias Wachau, Diakon und Krankenhausseelsorger im christlichen Kinderhospital in Osnabrück
Rene Gerhard: Bestatter aus Barsinghausen

Die Sendung ist anschließend als Podcast verfügbar:
Zum Podcast

 

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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