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Familie

Eltern sollten auf den Medienkonsum ihrer Kinder achten - und auf den eigenen

Diakonie-Vorstand nimmt zum Weltkindertag digitale Welten in den Blick

„Eltern müssen die digitalen Welten ihrer Kinder im Blick haben - und vor allem ihre Kinder selbst“, sagt Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen anlässlich des Weltkindertages. Damit macht er auf zwei Probleme aufmerksam: Zum einen sei es Aufgabe der Eltern, ihren Kindern in der realen wie in der digitalen Welt Grenzen zu setzen, Regeln auszuhandeln und sie in ihrer Entwicklung zu stärken. „Eltern sollen hinschauen, was ihre Kinder bei WhatsApp, facebook und auf anderen Kommunikationskanälen machen“, sagt Lenke.

Mindestens genauso wichtig sei es aber, dass Eltern ihr eigenes Medienverhalten im Blick behalten. „Studien belegen, dass Eltern, die viel Zeit mit digitalen Medien verbringen statt sich mit ihren Kindern zu befassen, auffällige Verhaltensweisen bei ihrem Nachwuchs fördern“, erläutert der Diakonie-Chef.

Ob es um das eigene Medienverhalten oder das ihrer Kinder geht: Eltern, die sich Sorgen um den Medienkonsum machen, können sich an die Beratungsstellen der Diakonie wenden.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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