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„Eine Win-win-Situation“

RECKEN-Nachwuchs wird Botschafter für soziale Berufe

Seit 2014 ist die Diakonie Niedersachsen offizieller Sozialpartner der TSV Hannover-Burgdorf. In dieser Zeit wurden zahlreiche Projekte, wie beispielsweise der Besuch von sozialen Einrichtungen, ein offizieller Sozialspieltag pro Saison oder die Aktion RECKEN-Knappen, wo sozialen Einrichtungen ein Zugang zu den Heimspielen von Niedersachsens Spitzenhandballern ermöglicht wird, aktiv begleitet und umgesetzt. Zur neuen Saison begeben sich beide Seiten abseits des Spielfeldes auf gleichermaßen interessantes wie unbekanntes Terrain, denn die Nachwuchshandballer aus der heimischen Reckenschmiede werden zu offiziellen Botschaftern von sozialen Berufen. Dies beinhaltet nicht nur die Werbung auf den Spieltrikot, sondern auch den aktiven Besuch von sozialen Einrichtungen.

„Das soziale Engagement der RECKEN ist beispielgebend. Ganz besonders freue ich mich, dass der RECKEN-Nachwuchs zu Botschaftern für soziale Berufe wird. Sie werden diakonische Einrichtungen kennen lernen und von ihren Eindrücken berichten. Wir hoffen, der eine oder andere junge Handballer wird Lust bekommen, einen sozialen Beruf zu ergreifen“, sagt Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher des Diakonischen Werks evangelischer Kirchen in Niedersachsen.

Für Sven-Sören Christophersen ist die Umsetzung des neuen Projektes die klassische „Win-win-Situation. Unsere jungen Spieler kommen sehr frühzeitig mit dem Leistungsgedanken in Kontakt und lernen, dass mit täglicher und harter Arbeit vieles möglich ist. Der Teamgedanke und das soziale Miteinander dürfen aber ebenso wenig fehlen. Unsere Nachwuchstalente werden aktiv in sozialen Berufen hospitieren und dabei wichtige Impulse mitnehmen“, ist sich der sportliche Leiter de RECKEN sicher. 

Zum Auftakt des Pilotprojektes werden die vier Nachwuchstalente Harm Brockhausen, Kjell Maelecke, Michel Sperling und Daniel Weber in den kommenden Wochen und Monaten jeweils einen Hospitationstag in einer sozialen Einrichtung absolvieren.

„Ich bin gleichermaßen gespannt wie neugierig, was mich an meinem Hospitationstag erwarten wird. Es gefällt mir, dass wir durch den Verein und die Diakonie diese Möglichkeit bekommen und einmal über den Tellerrand hinausblicken werden“, erklärt Harm Brockhausen stellvertretend für die Nachwuchstalente.

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18.06.2019

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Entstanden aus einer kleinen Initiative im Stadtteil Linden, hilft die ASG seit 40 Jahren erwerbslosen Menschen bei der Bewältigung ihrer wirtschaftlichen und sozialen Probleme. Gestern wurde dieses Engagement gefeiert.

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