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Corona trifft Straße

Die Coronakrise trifft die, die auf der Straße leben besonders hart. Die Tafeln machen bis auf den Lindener Tisch dicht. Und auch die Tagesaufenthalte DÜK an der Berliner Allee und Nordbahnhof in Hainholz sowie das Projekt „Kompass“ für die Gestrandeten aus Osteuropa am ZOB bleiben vorerst geschlossen. Nur der Kontaktladen „Mecki“ hinten Raschplatz bietet noch von montags bis freitags in der Zeit von 08.30 Uhr  bis 11 Uhr eine Kurzberatung und Grundversorgung in Form von Getränken und Butterbroten an. Jedoch nicht wie bisher im Aufenthaltsraum. Die Ausgabe erfolgt nur über die Ladentür. Besonders schwierig: Das Angebot des medizinischen Bereichs im Kontaktladen wird eingestellt. Auch die Bekleidungsausgabe der ZBS in der Berliner Allee bleibt geschlossen. Bei dringendem Bedarf an Kleidung könnten diese aber über die SozialarbeiterInnen der ZBS angefordert werden, so ZBS-Chefin Ursula Büchsenschütz. Das Zahnmobil fährt noch zu unregelmäßigen Zeiten. Voraussetzung: Es gibt für die ehrenamtlichen HelferInnen genug Schutz- und Hygienematerial.
Corona auf der Straße. Die Krise beginnt. MAC 

Quelle: https://www.asphalt-magazin.de/

 

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Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
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