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Hans-Joachim Lenke
Hans-Joachim Lenke

Diakonie-Vorstand: „Alternative Wohnkonzepte berücksichtigen“

Das Thema Wohnen spaltet die Gesellschaft: Es gibt diejenigen, die angemessenen und bezahlbaren Wohnraum haben und diejenigen, die ihn entweder nicht (mehr) bezahlen können oder erst gar keine Wohnung finden. „Das Wohnungsproblem ist eines der drängendsten unserer Zeit“, sagt Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen anlässlich des heutigen Wohngipfels im Kanzleramt. Die Diakonie arbeitet deshalb engagiert an der Suche nach Lösungen und ist unter anderem Mitglied im Bündnis für bezahlbares Wohnen in Niedersachsen.

„Lösungsansätze können neben einer Nachverdichtung in städtischen Gebieten auch alternative Wohnkonzepte und Tiny-Häuser sein“, sagt Lenke. „Das Thema ist komplex, es sind kreative Lösungen gefragt“, sagt der Vorstandssprecher. In verschiedenen Arbeitsgruppen würden deshalb zu den unterschiedlichen Aspekten alternative Ideen entwickelt. Auch ein teilweises Aussetzen von einzelnen momentanen Bauvorschriften sei eine Option. Lenke betont: „Vieles ist denkbar. Wichtig ist, dass wir das Problem angehen. Den einen richtigen Weg wird es wohl nicht geben. Unterschiedliche Maßnahmen müssen entwickelt - und dann zeitnah umgesetzt werden. Dazu ist auch die finanzielle Unterstützung des Landes Niedersachsens gefragt.“

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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