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Diakonie-Zitat: Diakonie begrüßt die neue Flexibilität der Ausländerverwaltung

„Es ist ein gutes Signal des Bundes- und des Innenministeriums, die Ausländerbehörden aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus zu entlasten. Die niedersächsischen Erlassregelungen vom 20. und 26. März sind hilfreich. Die Handlungsfähigkeit der niedersächsischen Verwaltung wird gestärkt und den betroffenen Ausländerinnen und Ausländer wird Sicherheit über ihren Aufenthalt gegeben. Menschen, die wegen der Schutzvorkehrungen das Land nicht verlassen können, werden so vor der Illegalität und Strafbarkeit bewahrt. Die Auswirkungen der Pandemie dürfen nicht zulasten der Menschen gehen, die aus dem Ausland hier sind“, so Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher des Diakonischen Werkes in Niedersachsen.

Lenke weiter: „Wir begrüßen es, die Anträge auf eine Aufenthaltserlaubnis über E-Mail oder Telefon zu stellen sowie von Amts wegen Duldungen und Ausreisefristen zu verlängern, wenn es wegen den Reisebeschränkungen angebracht ist. Dadurch wird der unerlaubte Aufenthalt verhindert. Der Hinweis des Innenministeriums, dass Kurzarbeitergeld für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer keine aufenthaltsrechtlichen Sanktionen mit sich bringt, ist für die Behörden und unsere Beratungsstellen von erheblichem Wert. Für die nächsten Wochen und Monate ist es von hoher Wichtigkeit, an einem Strang zu ziehen und sich auf eine lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen Ausländerverwaltung und Beratungsdiensten zu besinnen."

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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