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Diakonie-Zitat zum vom Bundesbauministerium wegen der stark steigenden Energiepreise geplanten Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger:innen

Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen: „Wir begrüßen den geplanten Heizkostenzuschuss für Wohngeldbezieher:innen. Ob er aber ausreicht, wird erst die Realität zeigen. Muss zum Beispiel jemand neue teure Verträge abschließen, weil sein alter Gasanbieter die Lieferung eingestellt hat, kann es trotz des Zuschusses knapp werden.“

In den Beratungsstellen der Diakonie ist es bislang zu keiner verstärkten Nachfrage wegen der steigenden Energiekosten gekommen. „Die Probleme treten aber auch immer erst zeitversetzt auf. Die Abrechnung der Energiekosten erfolgt jährlich. Wird jetzt nicht gegengesteuert, wird es zu massiven Problemen kommen. Das können wir aufgrund unserer Erfahrung in der Sozialberatung bereits sicher sagen“, so Lenke.

Die Vorstandssprecher der Diakonie verweist zudem auf die ebenfalls gestiegenen Lebensmittel- und Strompreise: „Mit Blick auf die Inflation ist die zum Jahreswechsel eingeführte Erhöhung des Hartz-IV-Satzes um durchschnittlich drei Euro natürlich viel zu gering. Hier muss dringend nachgebessert werden.“

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

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