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Diakonie: Aufnahme von Flüchtlingen muss weitergehen

Am Donnerstag, 1. April, endet in Deutschland die humanitäre Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland. „Die Menschen bleiben damit in großer Not“, sagt Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen. „Deutschland sollte ein Zeichen der Menschlichkeit setzen und die Aufnahme fortsetzen.“ Mit Hilfe der EU seien die Bedingungen auf Lesbos zwar verbessert worden. Dennoch lebten weiterhin viele Kinder dort, bis zu zehn Menschen in einem Zelt, alle hinter Zäunen und im Schlamm. Dutzende Familien teilten sich eine Dixi-Toilette.

„Die Aufnahmebereitschaft in Deutschland ist groß“, sagt Lenke und verweist auf den Weihnachtsappell, den mehr als 240 Bundestagsabgeordneten unterschrieben hatten. Darin forderten sie weitere Aufnahmen. Auch das „Bündnis Städte Sicherer Häfen“ wachse. Mehrere Bundesländer machten konkrete Aufnahmezusagen, Vereine, Städte und Kirchen setzten sich dafür ein. „All diese Stimmen müssen jetzt gehört werden. Die Aufnahme von Flüchtlingen muss weitergehen“, sagt Lenke.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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