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Diakonie bittet um Geduld und solidarische Disziplin für die Situation in Altenheimen

„Wir freuen uns, dass die Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen jetzt begonnen haben,“ sagt Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen. „Gleichzeitig sehen wir, dass wir nicht schnell und gleich flächendeckend impfen können. Ebenso muss auch berücksichtigt werden, dass eine zweite Impfung nach 21 bis 28 Tagen erfolgen muss. Das bedeutet für die Situation in den Heimen: Weiterhin brauchen wir viel Geduld und solidarische Disziplin, um unsere Bewohner und Bewohnerinnen zu schützen. Abstandhalten, Masken und Schnelltests sind noch bis auf Weiteres das Gebot der Stunde.“

Lenke bekräftigte zugleich seine Forderung nach Unterstützung der Pflegekräfte bei Hilfstätigkeiten durch Personal der Gastronomie oder Verwaltung: „Viele konnten sich an den Weihnachtstagen ausruhen. Das sei ihnen gegönnt. Leider gilt das nicht für die Pflegekräfte, die weiterhin rund um die Uhr ihren Dienst verrichten. Hier müssen wir schnell für Entlastung sorgen.“
Die Diakonie erhofft sich, dass sich Menschen, die derzeit durch den Lockdown nur eingeschränkt oder gar nicht arbeiten können, bei den Jobagenturen melden und sich in ein örtliches Pflegeheim vermitteln lassen.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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