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Kunst trotz(t) Ausgrenzung

Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen!

Die Ausstellung erteilt eine künstlerische Absage an Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus, an Ideologien von angeblicher Ungleichheit und Ungleichwertigkeit von Menschen.

An der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Ausgrenzung“ beteiligen sich Künstler/innen, die sich ganz unterschiedlich sozial und kulturell verorten. Gemeinsam fordern sie den Betrachtenden dazu heraus, sich mit der Gestaltung einer offenen, vielfältigen und inklusiven Gesellschaft auseinanderzusetzen. Die Wanderausstellung wurde erstmals von Februar bis März diesen Jahres in der Documenta-Halle in Kassel gezeigt. Braunschweig ist der zweite Ausstellungsstandort.

Die Ausstellung wurde von der Diakonie Deutschland entwickelt und hier in Braunschweig in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Abt Jerusalem - Theologisches Zentrum Braunschweig, der Diakonie Stiftung im Braunschweiger Land, der Kirchengemeinde St. Andreas zu Braunschweig und dem Braunschweigischen Landesmuseum auf den Weg gebracht. Die Schirmherrschaft wurde freundlicherweise vom Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Ulrich Markurth übernommen. Auch danken wir den vielen Einrichtungen, die an der Gestaltung des Programms beteiligt sind. Präsentiert wird die Ausstellung, in der Brüdern- und Andreaskirche sowie im Braunschweigischen Landesmuseum.

Quelle: Diakonie im Braunschweiger Land

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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