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Ministerium und Wohlfahrtsverbände produzieren Film zu Inklusion

Das Niedersächsische Sozialministerium und die Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) der Freien Wohlfahrtspflege steuern zum Jubiläum „75 Jahre Niedersachsen“ einen Film zum Thema Inklusion bei. Er zeige die historische Entwicklung im Umgang mit Menschen mit Behinderungen auf, sagte Sozialministerin Daniela Behrens (SPD) am Donnerstag: „Stand früher vor allem der Fürsorgegedanke im Vordergrund, geht es heute um Inklusion, das heißt, die gleichberechtigte Teilhabe.“

Der neue Film stellt den Angaben zufolge unter anderem das Wohnangebot der gemeinnützigen Werkstätten der Diakonie in Oldenburg vor, die Arbeit in den Caritaswerkstätten Papenburg und den Lauftreff der Lebenshilfe Delmenhorst als gesundes Freizeitangebot. Zugleich würden kurze Rückblicke auf die historische Entwicklung der Hilfen für Menschen mit Behinderung eingestreut.

Seit der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes im Jahr 2016 habe sich für Behinderte vieles zum Positiven entwickelt, sagte der LAG-Vorsitzende und niedersächsische Diakonie-Vorstandssprecher Hans-Joachim Lenke. „Wir sind aber immer noch ein ganzes Stück von einer tatsächlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen entfernt.“ In Niedersachsen leben rund 93.000 Menschen aller Altersgruppen mit einer wesentlichen körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung.

Quelle: epd Niedersachsen Bremen

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