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Pflege von an Covid erkrankten Senioren flexibler gestalten.

„Allem Bemühen zum Trotz gibt es immer wieder Infektionen in den stationären Einrichtungen der Altenhilfe, die dann aufgrund der Hochaltrigkeit und von Vorerkrankungen oftmals einen schweren Verlauf nehmen. Das ist für alle Beteiligten eine große Belastung“, so Hans- Joachim Lenke, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft Freie Wohlfahrtspflege Niedersachsen (LAG-FW).

Deshalb sollten am Virus erkrankte und noch positiv getestete Bewohner von Seniorenheimen erst nach vollständiger Genesung wieder in ihr Heim zurückgebracht werden.
Lenke fordert: „Hier muss flexibler gehandelt werden. Man kann zum Beispiel Krankenhäuser mit einer Covid-19 -Station oder auch geriatrische Rehabilitationseinrichtungen nutzen, um am Virus erkrankte Ältere dort zu behandeln. Gerade älteren Menschen kann eine geriatrische Reha im Rahmen einer Covid-19 Erkrankung helfen, wieder auf die Beine zu kommen. Auch Übergangsstationen wie Kurzzeitpflege können an dieser Stelle mitgedacht werden.

Dieses Bemühen, das Virus aus einem zurzeit infektionsfreien Haus zu halten, schützt die Bewohnerinnen und Bewohner in den Heimen, entlastet das Pflegepersonal ganz entscheidend und trägt auch dazu bei, die Ausbreitung des Virus einzudämmen.“

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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