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Zwischen Selbstbestimmung und Lebensschutz: Ethische Perspektiven zur Sterbehilfe.

Das Diakonische Kamingespräch zum brisanten Thema Sterbehilfe findet in diesem Herbst in digitaler Form statt. Das Streitgespräch steht unter dem Motto: „Zwischen Selbstbestimmung und Lebensschutz: Ethische Perspektiven zur Sterbehilfe“.
Montag, der 23. November, um 19.00 Uhr
live unter www.diakonie-os.de 

Es diskutieren:
Landesbischof Ralf Meister (Ev.-luth. Landeskirche Hannovers) und Prof. Dr. Winfried Hardinghaus (Palliativmediziner und Vorsitzender des Deutschen Hospiz- und Palliativ-Verbands)
Sabine Weber (Geschäftsführung Altenhilfe der Diakonie Osnabrück Stadt und Land)
Moderation: Pastor Friedemann Pannen (theol. Geschäftsführer der Diakonie Osnabrück und Land)


„Unter bestimmten Bedingungen kann der assistierte Suizid ein Akt der Barmherzigkeit sein.“ So äußerte sich Landesbischof Ralf Meister anlässlich des Urteils zur Sterbehilfe des Bundesverfassungsgerichts vom Februar dieses Jahres. Die Haltung des evangelischen Bischofs der Hannoverschen Landeskirche löste Kontroversen aus. Vor allem aus der Hospiz- und Palliativarbeit kommt Kritik. Wie weit geht das Recht auf
Selbstbestimmung? Was ist mit der Pflicht des Staates, Leben zu schützen? Wie können diese Werte angesichts des Wunsches nach assistiertem Suizid glaubwürdig vertreten werden?


Die Diakonie Osnabrück Stadt und Land ist mit ihren vielen Einrichtungen der Altenhilfe besonders betroffen, wenn es darum geht, ob zukünftig auch in diakonischen Einrichtungen assistierter Suizid vollzogen werden darf. Dazu wird sich die Geschäftsführerin der Altenhilfe, Sabine Weber, in der Podiumsdiskussion äußern.
Um diese Fragen soll es beim 5. Diakonischen Kamingespräch gehen, das wegen der Pandemie digital durchgeführt wird. Das Diakonische Kamingespräch wird vom Mediendienst der Ev. Jugend Bramsche live unter www.diakonie-os.de übertragen. Außerdem besteht die Möglichkeit, sich per Chat oder E-Mail an der Diskussion zu beteiligen.

Die Diakonie Osnabrück Stadt und Land hat es sich zur Aufgabe gemacht, für andere Menschen da zu sein und Unterstützung in allen Phasen und Lagen des Lebens zu leisten. Mit ihr bündelt die Evangelische Kirche in Stadt und Landkreis Osnabrück ihre Angebote. 2.100 Mitarbeitende sind derzeit in mehr als 40 Einrichtungen und 40 Beratungsstellen in Stadt und Landkreis Osnabrück für Senioren, Kinder und Jugendliche sowie in der Beratung und Flüchtlingsarbeit tätig.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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