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Bundesfreiwilligendienst für Menschen mit Fluchterfahrung

radio ffn - Hilfe interaktiv am 16.05.2018, 21 bis 22 Uhr

Erzähl´ einem Fremden, wie Deutschland tickt: das Schulsystem, die Arbeitswelt, die Regeln des Zusammenlebens. Ganz schön schwer zu verstehen! Erst recht für Menschen aus einer völlig anderen Kultur, mit einer anderen Muttersprache. Sozialarbeiter von Caritas, Diakonie und anderen Beratungsstellen bekommen dabei neuerdings Unterstützung: von Bundesfreiwilligendienstlern mit Fluchterfahrung.

Zum Beispiel von Lina Andura. Bei der Caritas in Osnabrück leistet die 29-jährige aus Syrien einen Bundesfreiwilligendienst in der Flüchtlingssozialarbeit. Sie übersetzt und begleitet Klienten zum Arzt oder zur Ausländerbehörde. Die Pädagogin Julika Schatte und der Sozialarbeiter Philipp Jansen von der Caritas sind sich einig: „Lina übersetzt nicht nur die Sprache, sondern auch kulturelle Unterschiede. Weil ihr das Leben im Herkunftsland vieler Ratsuchenden vertraut ist, kann sie viele Beispiele und Vergleiche anführen, sich gut in die Situation einfühlen und schnell Vertrauen aufbauen. Das verbessert die Qualität unserer Beratung.“

Im ffn-Studio erzählen Lina, Philipp und Julika vom neuen „Bundesfreiwilligendienst für Menschen mit Fluchterfahrung“, das den „Buftis“ die Gelegenheit vermittelt, in Deutschland anzukommen und selbst Hilfe zu geben.

Moderation:
Stefanie Behnke

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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