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Finanzierung

Wie die Arbeit der Diakonie finanziert wird, hängt von der einzelnen Aufgabe ab und ist sehr unterschiedlich: Medizinisch-pflegerische Aufgaben werden in der Regel von den Kranken- und Pflegekassen finanziert.

Nach dem Subsidiaritätsprinzip vergibt der Staat die Finanzierung sozialer Aufgaben zum Beispiel auf der Basis des Sozialgesetzbuches XII (SGB XII) an freie Träger. Allerdings werden selten die gesamten Kosten übernommen. Kaum ein Angebot kommt ohne Eigenmittel aus, etwa in Form von Kirchensteuern oder Spenden, die auch für Investitionen oder viele Projekte benötigt werden.

Das Diakonische Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V. finanziert seine Arbeit durch Zuschüsse der Landeskirchen aus Kirchensteuern, Zuschüsse der sogenannten Konzessionsabgabe (Lotto-Mittel) und Mitgliedsbeiträge. Da die Zuschüsse immer weiter zurückgehen, ist das Diakonische Werk zunehmend auf andere Einnahmequellen angewiesen - etwa Spenden und Erlöse aus Sammlungen, wie sie beispielsweise während der Woche der Diakonie im September durchgeführt werden.

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