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Ärger über das Scheitern berechtigt.

Diakonie in Niedersachsen kämpft weiter für einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag in der Pflege

„Ein Tarifvertrag Soziales in Niedersachsen - mit verbindlichen Tariflöhnen in der Pflege - ist seit 2014 unser Ziel. Dafür haben wir uns zusammen mit Ver.di und dem diakonischen Dienstgeberverband Niedersachsen (DDN) eingesetzt,“ stellt Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen klar. „Die Bemühungen auf Bundesebene, einen allgemeinverbindlichen Altenpflege-Tarifvertrag für ganz Deutschland zu schaffen, haben wir deshalb von Beginn an unterstützt. Insofern hat uns das Scheitern sehr enttäuscht. Wir nehmen den Ärger über das Verhalten der arbeitsrechtlichen Kommissionen von Caritas und Diakonie wahr und können ihn nachvollziehen. Wir wollen gute Löhne, nicht nur für die Diakoniebeschäftigten, sondern für alle Mitarbeitenden in der Pflege. Deshalb werden wir als Diakonie in Niedersachsen das Thema weiterhin verfolgen und uns von Niedersachsen aus für die Allgemeinverbindlichkeit von Tarifen einsetzen. Dies haben wir auch Herrn Spahn und Herrn Heil geschrieben. Wir wünschen uns, dass es in dieser Legislatur noch eine Lösung geben wird. Ansonsten werden wir mit anderen dafür kämpfen, dass dieses wichtige Thema für die vielen Menschen in der Pflege wieder auf die Agenda gesetzt wird.“ 

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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