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Sixti-Schwesternstation bleibt in diakonischer Trägerschaft

Die über 130 Jahre währende Geschichte der St. Sixti-Schwesternstation in Northeim geht weiter. Nach dem Abschluss des Insolvenzverfahrens wird die Schwesternstation nun unter einem neuen diakonischen Träger neu beginnen. Träger ist die Diakonie-Sozialstationen Westharz gGmbH, die auch schon die Schwesternstation in Katlenburg übernommen hat. Einziger Gesellschafter ist das Evangelische Stift Alt-und Neu-Bethlehem in Göttingen mit Friedrich Selter, Superintendent in Göttingen und Vorsitzender des Kuratoriums.

„Wir freuen uns, dass es nach einem intensiven Beratungsprozess gelungen ist, die St. Sixti-Schwesternstation in der diakonischen Familie zu halten und nun für die Zukunft wirtschaftlich neu aufzustellen. Besonders wichtig ist uns, dass die Versorgung der Patientinnen und Patienten sowie der Bestand der meisten Arbeitsplätze gesichert werden konnte,“ fasst Hans-Joachim Lenke, Vorstandssprecher der Diakonie in Niedersachsen, die Ergebnisse zusammen.

Die Sixti-Schwesternstation ist die größte Einrichtung dieser Art im Kirchenkreis Leine-Solling.

Die vorläufige Insolvenz dauerte von März bis Ende Mai. Ab dem 1. Juni 2020 hatte die Insolvenzanwältin Anja Karow die Leitung. Nach der Gläubigerversammlung am 20.8. gab es dann grünes Licht für die neue Trägerschaft unter der Diakonie-Sozialstationen Westharz gGmbH.

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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