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Selbst bestimmen, wann am Ende der Stecker gezogen wird - die Patientenverfügung

radio ffn - Hilfe interaktiv am 13.102021, 21 bis 22 Uhr

Gelähmt in einem Krankenbett liegen, nichts mehr vom Leben mitbekommen und nur noch die Decke anstarren - so will Petra Müller aus Holzminden auf gar keinen Fall enden. Sie ist 56 und kerngesund und hat jetzt eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht ausgefüllt. So will sie jetzt schon regeln, wie es mit ihr weitergeht, wenn sie es nicht mehr selbst entscheiden kann. Sie hat sich zusammen mit ihrem Mann guten Rat bei Dr. Kornelia Günther-Endebrock aus Hannover geholt. Die bietet ihre Beratung beim ambulanten Palliativ- und Hospizdienst der Diakonie an. Sie sagt: 95 Prozent der Bevölkerung stirbt im Krankenhaus und das kann ohne Patientenverfügung ein unnötig langes Sterben sein. Petras Söhne finden es gut, dass sie wissen, was ihre Mutter im Ernstfall möchte. Ihrem Mann fällt es schwer über Sterben und Tod zu sprechen, auch weil er ganz anderer Meinung ist. Mehr über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht am 13. Oktober ab 21 Uhr bei radio ffn - die Kirche „Hilfe interaktiv“

Während der Sendung ist die Beratungs-Hotline unter der Telefonnummer +49 511 3604 360 geschaltet.

 

Gesprächspartner/in:

Petra Müller, 56, aus Holzminden, Mutter von drei Kindern, hat eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht abgeschlossen
Dr. Kornelia Günther-Endebrock, Ärztin und Beraterin beim ambulanten Palliativ- und Hospizdienst der Diakonie in Hannover

 

Die Sendung ist anschließend als Podcast verfügbar:
Zum Podcast
 

Kontakt

Diakonisches Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V.
Ebhardtstr. 3 A, 30159 Hannover
Telefon: +49 511 3604-0, Telefax: +49 511 3604-108
geschaeftsstelle(at)diakonie-nds.de

Öffnungszeiten: Mo.-Do.: 7 - 17 Uhr, Fr.: 7 -14 Uhr

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