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Straffälligenhilfe

Zum Aufgabenbereich des Referats gehört insbesondere die Unterstützung der fünf Anlaufstellen für Straffällige. Neben der Betreuung der in Strafhaft untergebrachten Menschen konzentriert sich die Straffälligenhilfe in ihrer Tätigkeit auf das „Übergangsmanagement“, das heißt, auf die Betreuung und Unterstützung der Menschen, die kurz vor ihrer Entlassung stehen. Neben der psychosozialen Betreuung geht es hier um konkrete Hilfestellungen, z.B. bei der Beschaffung persönlicher Papiere sowie bei der Arbeits- und Wohnungssuche. So soll eine möglichst reibungslose Eingliederung erzielt werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Begleitung von Menschen, die von Haft bedroht sind, mit dem Ziel der Haftvermeidung. Das Referat Straffälligenhilfe initiiert und fördert innovative Projekte, mit denen die unterschiedlichen Problemlagen der Betroffenen aufgenommen und bearbeitet werden können. Themen wie Gewalt und Abhängigkeit spielen in den Lebensläufen der Betreuten immer wieder eine große Rolle, sodass Vernetzungen zu weiteren Fachstellen hergestellt oder z.B. eigene Antigewaltprojekte durchgeführt werden.

Basisleistungen

  • Beschaffung und Weitergabe von aktuellen Fachinformationen
  • Mitarbeit in Arbeitskreisen, insbesondere zum fachlichen Austausch
  • Lobbying und Interessenvertretung gegenüber Politik und Verwaltung sowie in Gremien auf Landesebene (insbesondere LAG FW) und Bundesebene (insbesondere DW EKD)
  • Erstberatung bei konzeptionellen und organisatorischen Anfragen
  • Erstberatung bei Anfragen zur Mittelbeschaffung (personell, sachlich, finanziell)
#Diakoniepolitik
Ulrike
Single

Ulrike Single

Diakoniepolitik
Tel.: +495113604244
Fax: +49511360444244
E-Mail: ulrike.single(at)diakonie-nds.de

#Stabstellen

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